Denk.Raum.Wiki ist gut gelaufen. 12 Menschen waren da. Nettes Gespräch zum Thema Medien. Nächstes mal am 25. Juni, Thema: Alles unter der Sonne. Wir sprechen, über die Themen, die die Teilnehmer mitbringen.
11.06.2026 · 13:56 Uhr
Im SEV nach Wuppertal sitze ich alleine, weil der 13:50 Uhr zu spät war, der um 14:05 Uhr zu früh und seine Pause an der Haltestelle gemacht hat. Alle Passagiere sind da rein und warten auf die Abfahrt. Nur mir fiel die Zeit auf.
09.06.2026 · 21:06 Uhr
Vortrag heute bei den Familienforschern war ein schöner Erfolg.
05.06.2026 · 12:09 Uhr
Gestern Abend habe ich die Lehne des Sofas kaputt gemacht. Heute hab ich’s repariert. Es fühlt sich gut an. Also, ab ins Handwerk, Freunde.
02.06.2026 · 16:11 Uhr
Heute nur gute Nachrichten. Das Portfolio meines Sohnes wächst. Das Finanzamt will Geld zurückzahlen. Läuft heute einfach.
01.06.2026 · 08:36 Uhr
Es ist schon erstaunlich zwei Videos an einem Morgen. In dem einen wird behauptet die Deutschen sparen. Zu viel. In dem anderen wird drauf hingewiesen, dass die Deutschen bei Timo konsumieren, weil sie nicht genug Geld haben. Das eine Video ist von Mister Wissen2Go, der erklärt welche Probleme unsere Regierung hat, das andere vom dunklen Parabelritter. Das eine ist öffentlich-rechtlich das andere privat.
30.05.2026 · 10:25 Uhr
Irgendwann sprechen Schulz und Schmitt vielleicht nicht über KI und Drohnen. Ich beginne mich daran zu erinnern, warum ich die Artikel von Schulz in der FAZ nie gelesen habe. Zu viel Technik, zu wenig Gesellschaft.
24.05.2026 · 17:42 Uhr
Wer den deutschen Pass will, lernt 300 richtig. Wer einen Führerschein will, muss über 1000 Fragen büffeln. Ich würde sagen: Die Prioritäten sind klar.
22.05.2026 · 21:19 Uhr
Schweine-Vortrag heute Abend: Drei Gäste waren da. In jedem Fall war es für die Zeitungen nicht interessant genug, um Werbung zu machen. Vom BGV war leider auch niemand da. Aber immer darüber beschweren, dass nichts angeboten wird. Was dabei vergessen wird: Da macht sich jemand unendgeltlich Mühe und bekommt nicht mal Aufmerksamkeit als Honorar. Dann sterben so Angebote irgendwann. Nächstes Jahr biete ich für Kirche nichts mehr an und konzentriere mich auf die FSA.
22.05.2026 · 06:48 Uhr
In Sachsen verabschieden Grüne und AfD gemeinsam ein Gesetz, weil beide der Meinung sind, das Thema (Entlastung kleiner Schlachthöfe) sei wichtig, während die Parteien der Minderheitsregierung das Gesetz ablehnten. Man kann das skandalös finden (Ausgerechnet!). Oder man merkt endlich, dass das Parlament Gesetze macht und nicht das Kabinett. Parlament vs. Regierung vs. Gerichte: Das ist Demokratie. Nicht Parlament = Regierung vs. Gerichte.
21.05.2026 · 13:44 Uhr
Ich wollte dieses Jahr zur re:publica und über Systemversagen am Beispiel der Integrationskurse sprechen. Ich durfte nicht. Offensichtlich ist es wichtiger darüber zu sprechen, ein kaputtes System vor der AfD zu retten. Himmel, was für Vorträge sind denn das?
17.05.2026 · 18:21 Uhr
Ohne Krieg, Revolution oder Krankheiten gibt es in der Geschichte offensichtlich kein Ende der Ungleichheit, eine friedliche Veränderung ist allem Anschein nach unmöglich.
17.05.2026 · 01:01 Uhr
Ich bin so froh, dass Bulgarien den ESC gewonnen hat, wäre es Isreal gewesen, hätte der ESC 2027 nicht überlebt.
15.05.2026 · 19:00 Uhr
"Der Rechtsstaat kanalisiert den Einfluss von Ländern, Parlament, politischen Parteien von Presse und Interessenverbänden auf die Verwaltung und verhindert, dass dieser überhand nimmt. Bundestag und Bundesrat steuern die Bundesverwaltung durch Gesetze und den Haushalt. Aber sie bleiben aus dem Innenbereich der Verwaltung doch ausgeschlossen, selbst wenn sie versuchen, informell Einfluss auszuüben." Frieder Günther in: "Verwaltungsstaat."
15.05.2026 · 18:59 Uhr
Regieren erscheint in Deutschland nicht als eine eigenständige Funktion, sondern als eine gesteigerte, besonders prestigeträchtige Form des Verwaltens. Diese enge Verbindung von Regieren und Verwalten schuf eine Pfadabhängigkeit deutscher Ministerialverwaltung im 20. Jahrhundert. Frieder Günther in: "Verwaltungsstaat. Die Verwaltungskultur der deutschen Innenministerien 1919 - 1975", Göttingen 2025.
15.05.2026 · 07:56 Uhr
In der aktuellen Folge von "Lanz & Precht" beschreibt Lanz die Situation in Amerika und während man sich fragt, wann er darauf kommt, dass es in Deutschland ähnlich läuft, sagt er das und Precht sekundiert. Leider biegt er danach wieder in die Staaten ab. Aber ein Anfang ist gemacht. Dass er außerdem eine offensichtlich weiße amerikanische Familie in Bezug auf ihre race als "normal" bezeichnet, ist dann weniger gut.
15.05.2026 · 07:41 Uhr
In der aktuellen Folge von Lanz und Precht bezeichnet Markus Lanz, eine weiße amerikanische Familie als normal und bringt eine brillante Analyse der Situation in den USA und überträgt das auf Deutschland - endlich!
12.05.2026 · 15:56 Uhr
Ich höre gerade die Folge „Fußball-Gangster“ von den drei ???, in der es darum geht, dass Werbung während Fußballspielen laufen soll. Dieses Jahr passiert das während der WM tatsächlich als die Folge vor 30 Jahren erschienen, war es noch hochkriminell.
12.05.2026 · 08:37 Uhr
Gerade eben im Hagener Industriegebiet (Pappelstraße) am Rande der Stadt eine Wildschweinrotte gesichtet. Diese Tiere sind wirklich groß.
11.05.2026 · 07:45 Uhr
Ich habe ein wenig Angst davor, was passiert, wenn die AfF regiert und die ganzen Wutbürger merken, dass auch die AfD nur eine Partei ist, die nichts von dem halten kann, was sie verspricht?
09.05.2026 · 14:31 Uhr
Wir waren im Museum für Industriekultur. Neue Dauerausstellung, schön gemacht. Das Stadtmodell ist ein Highlight, wir haben unser Haus entdeckt.
08.05.2026 · 08:29 Uhr
Die Wirtschaft feiert den Macher, der alles aufgebaut hat und ohne den nichts läuft. Die Geschichte zeigt das Gegenteil: Die Firma überlebt ihn, das Archiv vergisst ihn, der Betrieb läuft ohne ihn — und selbst die Gründung war meist Teamleistung, Zufall und Kapital. Der Macher ist eine Erzählung. Meistens war er vor allem: zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
08.05.2026 · 08:25 Uhr
Der Unternehmer droht mit Weggang — und meint damit: Gebt zu, dass ihr mich braucht. Aber seine Arbeiter finden anderswo Arbeit, sein Kapital bleibt im Kreislauf, und die Lücke schließt sich. Was bleibt, ist nur die gekränkte Gewissheit, dass die Gesellschaft ihn als Individuum nicht vermisst.
08.05.2026 · 08:22 Uhr
Unternehmer haben Unternehmen aufgebaut — das ist wahr. Aber die Gesellschaft braucht nicht sie als Personen, sondern ihr Kapital als Ressource. Genau das kränkt sie so tief: nicht die Steuer, sondern die Zumutung, als systemrelevanter Geldgeber zu gelten statt als unersetzlicher Mensch.
05.05.2026 · 19:51 Uhr
Mein Sohn fragt neuerdings danach, warum bestimmte Dinge so heißen, wie sie heißen. Das Etymologische Wörterbuch von Kluge hilft weiter. Ich lerne tolle Dinge: Brille kommt vom Halbdelstein Beryll, aus dem man Sichtfenster für Reliquiare machte, Hai kommt von Haken, was sich auf die Rückenfinne bezieht und Klamotten sind ursprünglich mal kaputte Zeigelsteine gewesen, dann alte Dinge, dann alte Kleidung und jetzt Kleidung. Der Begriff kommt von Berliner Gängstern. Das macht Spaß. Toll!
04.05.2026 · 15:08 Uhr
Gilt Murphys Law in Bezug auf Kassenschlangen auch für Züge? Es wäre gut zu wissen, ob der nicht genommene Zug, automatisch mehr Verspätung hätte, wenn ich ihn genommen hätte.
04.05.2026 · 07:47 Uhr
Die EU macht Werbung für die Pressefreiheit und verhängt Sanktionen gegen Journalisten und Buchautoren. Keine Pointe.
02.05.2026 · 14:17 Uhr
Und natürlich kann man darüber nachdenken, ob es wirklich sinnvoll ist, fünf Euro auszugeben, damit man in einem Museum eine Spielplatzerfahrung haben kann. Aber andererseits: Warum nicht?
29.04.2026 · 08:44 Uhr
In England des 14. Jahrhundert wurde infolge der Todeszahlen durch den schwarzen Tod vom König ein Statut erlassen, in dem es den verbliebenen Arbeitern verboten wurde, hohe Gehälter zu fordern. Daran gehalten hat sich niemand. die zeitgenössischen Quellen bezeichnen die Arbeiter daher als gierig und das Land dem Untergang geweiht.
29.04.2026 · 08:20 Uhr
In Somalia verringerte sich nach dem Zusammenbruch des Staates die wirtschaftliche Ungleichheit, weil die politischen Eliten weniger bzw. keinen Einfluss mehr hatten. Staat weg = Ungleichheit weg?
27.04.2026 · 20:49 Uhr
Ich will ja nichts Böses sagen, aber dass das BAMF in der alten SS-Kaseren in Nürnberg residiert, ist schon irgendwie ...
27.04.2026 · 11:51 Uhr
Wenn Wuppertal einer Studie zurfolge unter den deutschen Großstädten den hart umkämpfsten Arbeitsmarkt hat und die Hoffnung darin besteht, sich außerhalb Wuppertals in Düsseldorf, Köln, Essen und Dortmund nach Arbeit umzuschauen, die auch in der Top 10 der umkämpften Arbeitsmärkte liegen, dann ist die Hoffnung nicht besonders groß.
25.04.2026 · 18:20 Uhr
Party zur Taufe und Geburtstag von drei Kindern unter 6. Beginn laut Einladung: 17:00 Uhr, laut Einladendem: 18:00 Uhr. Um 18:15 Uhr noch immer Aufbau. Heinrich ist das einzige Kind und jagt die Laser die zwischen den feierlich dekorierten Tischen herumschwirren. Von den Geburtstagskindern keine Spur. Dafür eine Nebelmaschine und schweres afrikanisches Essen. Vor zwei Wochen war ich auf einem deutschen Kindergeburtstag: 15:00 Uhr Anfang, 18:00 Uhr fertig. Kinder spielten, Eltern redeten.
24.04.2026 · 06:45 Uhr
Gilt das Völkerrecht eigentlich auch für Völker ohne eigenen Staat? Oder anders gefragt: Wie befreit man ein Volk, das sich in einem Land befindet, das nicht sein eigenes ist? Oder ist der Begriff des Volkes vielleicht nicht mehr akurat?
23.04.2026 · 19:21 Uhr
"Der Rechtsstaat kanalisiert den Einfluss von Ländern, Parlament, politischen Parteien von Presse und Interessenverbänden auf die Verwaltung und verhindert, dass dieser überhand nimmt. Bundestag und Bundesrat steuern die Bundesverwaltung durch Gesetze und den Haushalt. Aber sie bleiben aus dem Innenbereich der Verwaltung doch ausgeschlossen, selbst wenn sie versuchen, informell Einfluss auszuüben."
23.04.2026 · 19:20 Uhr
"Regieren erscheint in Deutschland nicht als eine eigenständige Funktion, sondern als eine gesteigerte, besonders prestigeträchtige Form des Verwaltens. Diese enge Verbindung von Regieren und Verwalten schuf eine Pfadabhängigkeit deutscher Ministerialverwaltung im 20. Jahrhundert."
23.04.2026 · 07:55 Uhr
Wir alle müssen uns darauf einstellen, dass Frieden und Freiheit, Wohlstand und Toleranz eben nicht mehr selbstverständlich sind, sondern dass sie verteidigt werden müssen und das heißt, wir müssen sie verteidigen können.
Frieden verteidigen = Krieg
Freiheit verteidigen MÜSSEN = Unfreiheit
Wohlstand verteidigen = Wo ist mein Wohlstand?
Toleranz verteidigen = Toleranz gegenüber dem Feind?
Bullshit-Bingo des Verteidigungsministers
22.04.2026 · 09:52 Uhr
Das Buch: Die vierte Gewalt (S. Fischer, 2022)
Die Kernthese: Die Massenmedien in Deutschland sind keine Vollzugsorgane staatlicher Meinungsmache — sie sind die Vollzugsorgane ihrer eigenen Meinungsmache, mit immer stärkerem Hang zum Einseitigen, Simplifizierenden, Moralisierenden, Empörenden und Diffamierenden.
Sie benennen journalistische Routinen, redaktionelle Gruppendenke und politische Rahmungen, die dazu führen, dass abweichende Stimmen kaum mehr Gehör finden.
22.04.2026 · 08:47 Uhr
Teusch verarbeitet u.a. Uwe Krügers Buch Mainstream (2016), wo diese Unterscheidung herkommt: Der äußere Mainstream ist die gleichförmige Berichterstattung nach außen, der innere bezeichnet die soziale Homogenität der Journalisten selbst — Milieu, Netzwerke, Sozialisationseffekte.
22.04.2026 · 08:47 Uhr
Teusch hält den Kampfbegriff “Lügenpresse” für pauschalisierend und daher falsch — und ersetzt ihn durch das Konzept der “Lückenpresse”.
Seine Kernthese: Jedes Medium ist notwendigerweise ein Lückenmedium. Die spannende Frage lautet: Wie und nach welchen Kriterien wird ausgewählt? Im medialen Mainstream werde die Nachrichtenauswahl immer ähnlicher — bei bestimmten Themen sprechen Mainstreammedien nicht selten mit einer Stimme.
22.04.2026 · 08:44 Uhr
Arnold Gehlen
Weniger direkt medientheoretisch, aber relevant: Sein Begriff der “Kristallisation” — moderne Institutionen sind erstarrt, nicht mehr reformierbar — lässt sich auf Mediensysteme übertragen. Und seine Institutionenlehre beeinflusst konservative Medienskepsis bis heute.
22.04.2026 · 08:43 Uhr
Helmut Schelsky
Sein medienpolitisch relevantester Begriff ist der “Primat der Öffentlichkeit” und seine Kritik an dem, was er die “Herrschaft der Intellektuellen” nannte (Die Arbeit tun die anderen, 1975). Seine These: Eine neue Klasse von Sinnproduzenten — Journalisten, Akademiker, Kulturschaffende — hat die gesellschaftliche Deutungshoheit übernommen und übt damit illegitime Macht aus.
22.04.2026 · 08:41 Uhr
Adorno und Horkheimer sind die Zentralen. Ihr Begriff: Kulturindustrie (Dialektik der Aufklärung, 1944). Die These ist radikal: Massenmedien — Film, Radio, Illustrierte — sind kein Ausdruck von Volkskultur, sondern ein Herrschaftsinstrument. Sie standardisieren, betäuben, verhindern echtes Denken.
Der berühmte Satz sinngemäß: Unterhaltung ist die Verlängerung der Arbeit. Der erschöpfte Arbeiter regeneriert sich nicht beim Film — er wird weiter konditioniert.
22.04.2026 · 08:39 Uhr
Habermas beschreibt, wie im 18. Jahrhundert eine bürgerliche Öffentlichkeit entstand — Kaffeehäuser, Salons, Zeitungen — als Raum rationaler Debatte zwischen Privatleuten über öffentliche Angelegenheiten. Das Ideal: Argumente zählen, nicht Status. Vernunft als Verfahren.
Dieser Raum wurde im 20. Jahrhundert zerstört — durch kommerzielle Massenmedien, die aus Bürgern Konsumenten machen. Öffentlichkeit wird zur Inszenierung, zum PR-Spektakel. Statt Diskurs: Akklamation
22.04.2026 · 08:37 Uhr
Die Gutenberg-Klammer (Gutenberg Parenthesis) bezeichnet in der Medientheorie den historischen Zeitraum, in dem der Buchdruck als Leitmedium einer Gesellschaft dient. Der Begriff stammt vom dänischen Literaturwissenschaftler Lars Ole Sauerberg.
Kollektives Lernen wurde vor der Gutenberg-Klammer größtenteils durch mündliche Überlieferung erreicht — und danach dienen primär elektronische Kanäle als Kommunikationswege. Der Buchdruck ist eine historische Ausnahme, die nun endet.
22.04.2026 · 08:31 Uhr
McLuhans Kernthese
“The medium is the message” bedeutet: Nicht der Inhalt einer Kommunikation prägt die Gesellschaft, sondern die Struktur des Mediums selbst. Das Fernsehen verändert Wahrnehmung und soziale Organisation — egal ob man Nachrichten oder Unterhaltung sendet. Der Buchdruck schuf nicht nur Literatur, sondern Linearität, Individualismus, Nationalstaaten.
22.04.2026 · 08:29 Uhr
Für Luhmann produzieren Massenmedien nicht Abbild, sondern Wirklichkeit zweiter Ordnung: Was nicht in den Medien erscheint, existiert gesellschaftlich kaum. Aber — und das ist entscheidend — niemand steuert das absichtlich. Das System operiert nach einer eigenen Logik.
21.04.2026 · 06:22 Uhr
Ein Staat, der seinen Bürgern misstraut, schikaniert sie mit Bürokratie. Eine Regierung, die ihren Wählern misstraut, unterstellt ihnen Faulheit und die falsche Lebensführung. Und Bürger, die Staat und Regierung misstrauen, wählen die Extreme.
20.04.2026 · 14:05 Uhr
Neue Idee für Personalanwerbung im öffentlichen Dienst: Werdet Teil der Oberschicht. Mit TVöD zu den obersten 8 % der Bevölkerung gehören.
20.04.2026 · 07:38 Uhr
Gibt es eigentlich in sozial schwächeren Stadtteilen deswegen so viel Sperrmüll, weil man sich mit wenig Geld nur Dreck leisten kann oder gibt es da so viel Sperrmüll, weil die Menschen sich den Sperrmüll vom vergangenen Mal besorgen, glauben, er sei noch gut und dann acht Wochen später merken, dass er tatsächlich schlecht ist?
20.04.2026 · 07:23 Uhr
Heute vor sieben Jahren habe ich geheiratet. Unfassbar. Die Zeit verging unfassbar schnell. Und mit dem Ende des siebten Jahres ist ja die schlimmste Phase angeblich vorbei. Ich muss sagen, unser siebtes Jahr war definitiv eines der Besten.
19.04.2026 · 14:35 Uhr
Ich habe mir gerade eben das Video von Gerd Scobel zu Fouques Kant-Vorlesung angehört und frage mich: Kann man philosophieren, wenn man kein Geld hat und psychologisch so ausgelaugt ist von der Arbeit, dass man nur noch ins Bett will? Irgendwie gehen weder Fouque, noch Kant, noch Scobel darauf ein, dass man für die wirkliche Freiheit Geld braucht
19.04.2026 · 11:58 Uhr
Gerade den Artikel über die Kleingärten an die Bergischen Blätter verschickt. Hatte heute Zeit Fotos in drei Kleingärten zu machen und dabei durch Wichlinghausen zu wandern.